Teilnehmer Berichte | Shadow Work® Seminars Germany

Teilnehmer Berichte

Die Tage seit dem Shadow Work Wochenende waren sehr sehr spannend. Es geht mir wirklich gut!! Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll..Kennt Ihr das Gefühl eines Kindes vor Weihnachten? Oder wenn man ganz plötzlich an etwas denkt, auf das man sich so richtig dolle freut und der Bauch kurz so ein Kribbeln kriegt? Und man Bäume ausreißen könnte?

Dieses Gefühl habe ich aktuell täglich, so ganz plötzlich ohne Vorwarnung. Ich kann mich gerade so dermaßen an und über mein(em) Leben freuen!! Logisch, dass auch Situationen kommen die ätzend sind, aber ich fühle mich nicht mehr resigniert und ausgeliefert darin. Ich bin wieder auf einem gesunden Level, damit umzugehen, angekommen.

 Ich stelle fest, dass bestimmte Menschen in meinem Umfeld anders mit mir umgehen, mir anders begegnen. Ich fühle mich klarer und wieder mehr in mir. Mein Sohn reagiert anders auf mich und ich auf ihn. Da ist so viel Liebe.

Den Prozess, den ich erlebt habe, kann ich inzwischen so beschreiben: Ich habe das Gefühl, dass zum genau richtigen Zeitpunkt an die genau richtige Stelle das genau Richtige geflossen ist. Wie ein "Auffüllen". Ich habe noch oft das Schlussbild und das pinke Tuch vor Augen und kann mir das Gefühl dazu zurückholen. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung. Das war sicher nicht meine letzte Schattenarbeit.  

BE


Ich denke wenn man bereit ist sich drauf einzulassen, dann funktioniert das. Mir hilft es ja schon enorm den Blickwinkel zu ändern und Zusammenhänge zu erkennen - damit kann ich am meisten anfangen und es hat mir geholfen die Konstellation zu sehen und die Wiederholung von Mustern über die Generationen. So konnte ich dran arbeiten das Muster zu ändern. Und die Liesl im Chor ist einfach nur ein Echo von dem wirklichen "Problem" - wie gesagt, mit ihr kann ich jetzt locker umgehen und mit meiner Mutter klappt es auch immer besser. Ich bin wohl jetzt auch gelassener im Umgang mit ihr. Wobei ich zugeben muss, dass ich auch an meine Mutter einige Denkanstöße weitergebe, weil verstehen geht nur von 2 Seiten. Also großes Danke an Euch beide!

SD

 

 Ich will gerne erzählen, wie es mir seit unserem Workshop geht. Es ist nicht ganz einfach weil das Empfundene nicht so greifbar und auch nicht immer präsent ist.  Die Begegnung und das Gespräch mit meinem Vater innerhalb meines Prozess haben in mir ein wärmendes Licht hinterlassen, dass ich nun bei mir trage. Es ist nicht so, dass es mir permanent bewusst ist oder ich es immer spüre. Ich kann auch nicht sagen, dass meine Probleme sich aufgelöst hätten und ich voll in meiner Kraft und Lebensfreude stehe. Nein. Aber da ist eine Ecke in mir, die fühlt sich an, wie eine warme, gemütlich erleuchtete Stube im Winter, wie ein Lagerfeuer im Dunkeln - etwas, das behagliches Licht und Wärme, Frieden und Ruhe und eine leise Freude ausstrahlt. 

Auswirkungen im täglichen Leben - ? Es scheint, das mir mein Platz - egal ob bei der Arbeit, zu Hause oder mit Freunden - im Moment etwas selbstverständlicher gehört.  Wenn ich an das Wochenende mit euch zurückdenke, bin ich im Nachhinein noch sehr beeindruckt davon, mit welcher Hingabe Ihr das Seminar gemacht und uns Teilnehmer durch unsere Prozesse geführt habt! Das war und ist wundervoll! 

AM

 

 The first week after the workshop was a little weird for me. The feelings of shame or being scared come and go, but it helps to know where they come from.  More things have been showing up to help me figure out why I feel the way I do. I have had mood swings. I have a hard time remembering that I don't need to be defensive, but now I am aware of the thoughts and the feelings once they appear. I have continued discovering things about myself.  Overall, I feel more optimistic.

Thank you so much once again for the opportunity you have given me to start having a different kind of life.

AD


 Es geht mir gut; ich bin seit unserem Wochenende viel besser in der Lage, zeitnah zu sagen, was ich möchte und was nicht.

Es gelingt mir viel besser etwas freundlich, aber klar abzulehnen. Ich beschäftige mich seit einigen Tagen mit dem Thema: Rückzug zum "Auftanken" und merke, dass ich mir bisher oft solche "Pausen" nur notgedrungen genommen (Kopfschmerzen,  Erkältung etc.) und dann heimlich genossen habe! Damit möchte ich anders umgehen (war ja auch mein Thema beim Abschluss auf den vier Stühlen).

IJ

 

Auch mein Herz schlägt für diese Arbeit. Letztes Wochenende war ich nutzender Teilnehmer. Ich habe es dringend gebraucht. Mein Akku ist wieder voll. Ich konnte meinen Krieger bändigen. Aber ich habe deutlich gespürt, es ist nicht leicht, diese Energie vom Wochenende kontrolliert zu nutzen. Mein Magier hat mich nicht im Stich gelassen. Ich möchte noch viel darüber lernen.

Anonym

© John Morrell 2013